Eine Trauminsel in Schmalkalden

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schmalkalden08.jpg Nachdem Klaus einen anständigen Job als Pralinenmodell bekommen hat, hält er sich nun öfter in Schmalkalden bzw. in der näheren Umgebung davon auf. Doch hat Schmalkalden auch eine schöne Innenstadt mit einigen Fachwerkhäusern und historischen Gemäuern. Die ist genau nach seinem Geschmack, weshalb er sich hier genauer umsah, um einen entspannten Feierabend zu genießen. Er sah sich die Neue Hütte an, verschiedene Kirchen und natürlich das Schloss. Alles sehr schön, aber doch irgendwie noch ein bisschen zu groß. Schließlich fand er eine Brücke, auf der er sich ausruhte und den Sonnenuntergang bei strahlend blauem Himmel genoss. Es wurde langsam dunkel, als er bemerkte, dass ihm jemand am Kopf berührte und an seiner Schlaufe zog. Dieser Jemand nahm plötzlich ein Feuerzeug, zündete es an und kam Klaus bedrohlich nahe. Er sprang zur Seite und schrie laut um Hilfe.

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Geras Kartoffelpraline

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Gera04.jpg Neulich war Klaus zu einer Besichtigung in den Geraer Untergrund eingeladen. Da er bereits in Erfahrung bringen konnte, dass dort vor allem Bier gelagert wurde, stellte er sich auf ein ausschweifendes Gelage ein. Selbstverständlich plante er, nach dieser Veranstaltung das Auto stehen zu lassen. Also suchte er nach einer geeigneten Unterkunft im Zentrum. Da es in Gera recht viel zu sehen gibt, wollte er auch noch ein paar Tage länger bleiben. Nun hat Gera ein recht großes Zentrum, das durch den Museumsplatz in einen historischen und in einen eher funktionalen Teil getrennt ist. Da Klaus das Flair einer alten Residenzstadt mit all ihren Regierungs- und Repräsentationsbauten, den alten Villen und Gründerzeithäusern bevorzugt, musste er nicht lange überlegen, auf welcher Seite er nach einer Unterkunft suchen wird. Er ging auf den Marktplatz und fragte einige Geraer, die bei dem schönen Wetter durch die Stadt spazierten, nach einer geeigneten Bleibe.

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Creuzburger Nächte sind lang ..

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creuzburg1.jpg Können Klöße singen? Klaus kann`s .. und will sich jetzt mit seiner Begabung der Öffentlichkeit präsentieren. Immerhin nutzte schon sein Urururonkel Klaus S. Bach, bereits zu dessen Lebzeiten als musikalischer Kantatenkloß und Meister seines Metiers betitelt, sein musikalisches Talent und wurde mit dem Komponieren diverser Kloß-Passionen zum Weltstar. Klaus will auch berühmt werden. Neulich, als er wiedermal als Diskokugel jobbte, machte ihn ein Agent darauf aufmerksam, dass er mit seinen Talenten auf die Bühne und nicht an die Decke gehöre. Klaus war geschmeichelt und wurde sofort butterweich. Der Agent schlug ihm vor, doch die Gelegenheit zu nutzen, und sich beim Bundesvision Song Contest 2011 einzuschmuggeln, um dort als zweiter Beitrag (neben "Ich war hier") für Thüringen, quasi außerhalb der Wertung, an den Start zu gehen. Eine sehr gute Idee, dachte sich Klaus und war seitdem völlig von der Rolle. Jetzt fehlte ihm nur noch ein passender Kloßsong, den er dort aufführen kann. Auf der Creuzburg könnte er fündig werden, gab man ihm den Tipp. Klaus machte sich sofort auf den Weg. Vielleicht sind ja InExtremo oder Dr. Kleist gerade wieder dort.

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Marketing in Hermsdorf

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Hermsdorf3.jpg Auf halben Weg zwischen München und Berlin liegt Hermsdorf. Als Klaus neulich durch die Lande zog, genauer gesagt von Berlin nach München unterwegs war, machte er in Hermsdorf eine kleine Pause. Er wollte eine Kleinigkeit essen und suchte dafür einen Supermarkt. Er fuhr von der Autobahn in Richtung Hermsdorf Zentrum. Als er gerade die Stadtgrenze erreicht hatte, traute er seinen Augen kaum. Hier heißen die Supermärkte noch Kaufhalle. So etwas hatte er ja schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Neugierig wie er war, musste er das etwas genauer unter die Lupe nehmen. Die Zeit schien hier stehen geblieben zu sein. Die Kaufhalle sah aus wie man sie sich so vorstellt und davor standen waschechte Trabbis, die offenbar noch regelmäßig im Einsatz sind. Klaus ging hinein.

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Ein Kloßhotel in Arnstadt

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Arnstadt13.jpg Klaus rieb sich die Augen. Offensichtlich war er noch im Keller der „Goldenen Henne“ in Arnstadt. Aber hatte sein Zeitexperiment auch funktioniert? Hier unten gab es elektrisches Licht…Ein gutes Zeichen. Und auch sonst sah alles gemütlich und gepflegt aus. Bänke waren aufgestellt und sogar eine Theke eingebaut. Er hörte jemanden die Treppe herunterkommen. Ein stämmiger Mann, der aussah als hätte er hier was zu sagen, kam durch den Gang und ging zur Theke. Vermutlich traf er gerade Vorbereitungen für eine Veranstaltung. Klaus versuchte sich rauszuschleichen, wurde aber entdeckt.

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Dreinschlag

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dreinschlag16.jpg Sonnabends ist es normalerweise ruhig auf Thüringens Straßen. Wer abends um 10 auf der A4 unterwegs ist, hat in der Regel freie Fahrt. Letztes Wochenende war das etwas anders. Bei heiterem Himmel und ohne ersichtlichen Grund wurde die A4 zwischen Gotha und Erfurt gesperrt. Klaus war gerade unterwegs zu seinem Zweitjob als Diskokugel, als er von der Sperrung überrascht wurde. Klaus wurde auf eine Umleitung geschickt. Das passte ihm natürlich überhaupt nicht. Außerdem war er neugierig und wollte sehen, was da los war. Er verließ also die vorgeschlagene Umleitung. Beziehungsweise versuchte er es. Auf der Straße, die er einschlagen wollte stand ein Polizeifahrzeug aus dem zwei völlig überdrehte Polizisten heraussprangen, die wild mit ihrer Kelle umherfuchtelten als würde man geradezu auf eine eingestürzte Brücke zufahren. Klaus ließ sich erst einmal nicht beeindrucken und fuhr direkt auf die Beamten zu.

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Das Mitbringsel aus Treffurt

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Mitbringsel_Treffurt5.jpg Vor einiger Zeit wählten die mdr-Zuschauer den Werratal-Radweg zum beliebtesten im Sendegebiet des mdr. Klar, dass Klaus auch gern auf diesem Weg rollt, zumal er sich ja bereits Unterkünfte an einigen Stationen wie Meiningen oder Mihla gesichert hat. Die letzte Etappe, bevor die Werra endgültig nach Hessen fließt, führt durch Treffurt. Damit der Radwandertourist auch die schöne Fachwerkstadt bewundern kann, macht der Radweg extra einen kleinen Bogen hinauf in die Stadt. Als Klaus letztens wieder in Treffurt war, fielen ihm einige lange Gesichter auf, die aus der Stadt zurückkamen. „Vielleicht haben sie sich verfahren oder sind allgemein schlecht gelaunt“, versuchte er sich die Szene zu erklären. Doch als sich das Bild kurze Zeit später mehrfach wiederholte, konnte er nicht mehr an Zufälle glauben. Jetzt wurde er doch neugierig. Schließlich fragte er eine kleine Gruppe, die schließlich auf Holländisch irgendwas Unverständliches von sich gab. Einer zeigte auf einen Reiseführer mit einem Bild des Treffurter Rathauses. „Und wo ist das Problem?“ fragte Klaus. Im gebrochenen Deutsch bekam er zur Antwort, dass man sich als Erinnerung an Thüringen auf ein schönes Bild vor dem Fachwerkgebäude gefreut hatte. Doch nun sei es verschwunden.

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