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So rockte Pößneck zum „Holzmichel“ ab

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p_11.jpg Seit seinem großen Auftritt beim Thüringentag ist Klaus schon ganz hibbelig und will nun als Thüringentag-Experte dem kommenden Austragungsort Pößneck mit Rat und Tat zur Seite stehen. Deshalb besuchte er auch am Wochenende die größte Stadt in der Orlasenke, um schließlich für ein heilloses Durcheinander dort zu sorgen. Die Pößnecker nahmen es gelassen, begaben sich schon mal in Feierlaune und rockten so richtig zum „Holzmichel“ ab.

„Pößneck, ich kooommme!!!“, krakeelte Klaus als er mit Tempo 100 in die Orlasenke rein raste. Wie ein Wirbelsturm flog Klaus durch die Gassen und hinterließ eine tiefe Bremsspur, als er in der Einkaufsstraße zum Stehen kam. „Wird hier noch gar nichts für den Thüringentag vorbereitet?“, rief Klaus erbost und winkte sofort ein paar Bauarbeiter zu sich heran. „Los beeilt euch! Eure Straßen sind viel zu eng. Da passt doch der große Festumzug gar nicht durch. Buddelt hier mal die Straße auf! Dort stellt ihr zehn Absperrzäune hin. Und hier grabt ihr ein fünf Meter tiefes Loch. Dort kommt ein Durchfahrt-Verboten-Schild hin und da ...“. Plötzlich ertönte ein lauter Schrei: „Haaaalllt!! Was ist das denn für ein Chaos?“. Es war der Bürgermeister und der schimpfte nun ganz fürchterlich mit Klaus. Klaus schluchzte, als er hörte, dass der Thüringentag erst im übernächsten Jahr gefeiert würde und wollte wegrennen, doch da hielt ihn die Polizei fest. Schnell war man sich einig, dass Klaus das Baustellenchaos, das er verursacht hatte, wieder gut machen müsse. Klaus befürchte das Schlimmste: im Schokoladenwerk Berggold schufften, ohne auch nur ein Stückchen Schokolade naschen zu dürfen; oder in der Rosenbrauerei Flaschen schrubben, ohne auch nur ein Schlückchen probieren zu dürfen .. Oder was ist, wenn Klaus bei GGP Media, eine der größten Druckereien Europas, alle 800.000 Bücher, Kataloge etc., die täglich über das Band laufen, stapeln muss?! Doch soweit kam es nicht, denn die Pößnecker hatten ein Herz mit ihm. Klaus sollte einfach beim bevorstehenden 23. Pößnecker Stadtfest auf dem Marktplatz aushelfen. Das machte er natürlich gern. Doch so einfach war das gar nicht. Der Pößnecker Marktplatz ist nämlich mit 15 % Gefälle einer der „schiefsten“ Marktplätze, die es weit und breit gibt. Deshalb kettete sich Klaus kurzerhand an die Gestänge eines kleinen Pavillons und unterhielt die Stadtfestbesucher mit kniffligen Fragen beim härtesten Kloß-Quiz aller Zeiten. Als dann die amtierende Rosenkönigin einen Schnappschuss von sich gemeinsam mit Klaus haben wollte, war das Aushelfen beim Stadtfest schon gar keine Bestrafung mehr. Klaus Laune stieg augenblicklich und das bunte Bühnenprogramm mit den vielen Auftritten kleiner und großer Pößnecker Stars tat das Übrige. Klaus sang lauthals mit und als am Ende schließlich noch „De Randfichten“ vor der hübschen Altstadtkulisse auftraten, rockte er gemeinsam mit den Pößneckern vergnügt zum „Holzmichel“ ab. Klaus beschloss bald wieder zu kommen, spätestens wenn im Herbst das neue Stadtbad eröffnet wird und Pößneck von der Stadt mit dem einst ältesten Stadtbad in Thüringen zur Stadt mit dem wohl neuesten Stadtbad Thüringens gekürt wird. Bis dahin ist bestimmt auch das Verkehrschaos beseitigt, das Klaus dort gestiftet hat, spätestens wohl zum Thüringentag 2015. Und da freut sich Klaus schon mächtig darauf, denn dann hilft er in der Stadt an der Kotschau, deren Geschichte bis ins Mittelalter reicht und reich an Sehenswürdigkeiten ist, gern auch freiwillig aus.
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Aktualisiert ( Mittwoch, den 11. September 2013 um 15:50 Uhr )  

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