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Claus & Klaus suchen Klaus & Klaus

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resize of 057_claus__klaus_planen_eine_alster-rundfahrt_in_hamburg.jpg Klaus hat bereits unangenehme Erfahrungen mit jemandem machen müssen, der behauptet, dass Klaus dem Namen eines Wettbewerbsprodukts zum Verwechseln ähnlich klingt. Die Ähnlichkeit wird damit begründet, dass in Klaus ein „K“ als Anfangsbuchstabe vorkommt. Oh je! Wenn das schon problematisch sein soll, wie sieht es denn mit Claus und Klaus aus, die nun als Team durch Thüringen und die Welt ziehen, um größere oder kleinere Probleme zu lösen? Schließlich gibt es ja noch das Gesangsduo aus dem hohen Norden, die namentlich sehr ähnlich klingen. Ein Problem, was zunächst geklärt werden sollte.

Claus und Klaus machen sich also auf nach Hamburg, wo die „Nordseeküste“-Interpreten laut ihrer Internetseite zu finden sein sollten. Claus Trabi macht schon Einiges mit. Einen Ausflug nach Hamburg sollte man ihm aber nicht ohne Not antun. Schließlich soll das Prachtstück noch einige Jahre, besser Jahrzehnte seinen Dienst verrichten. Aufgrund gefallener Temperaturen sind jetzt auch die ICEs der Bahn wieder nutzbar. Die Gefahr, dass eine Klimaanlage ausfällt ist aktuell gering und der dabei zu erleidende Schaden wäre noch erträglich. Unterwegs machten sich die beiden schon Gedanken über mögliche Alternativnamen. Claus-Duo vielleicht oder Claus und Hans (Hütes)? Klingt alles sehr sperrig. CSKK? Die Super-Ckläuse? Naja, auch nicht viel besser. Als sie schließlich den Michel sahen, hatten sie so viele Team-Namen gesammelt, dass es sich fast erübrigte, das Gesangs-Duo noch ausfindig zu machen. Aber reden schadet ja bekanntlich nicht. Vielleicht kann man ja die beiden dazu überreden, sich dem Team anzuschließen. Claus, Klaus, Klaus und Klaus klingt ja auch nicht schlecht! Und starke Hilfe kann man immer gebrauchen. Klaus schlug vor, die Reise stilecht auf dem Wasser fortzusetzen und die Nordseeküste abzufahren. Naja, wenigstens erst einmal die Elbeküste. Elbabwärts kamen sie am Tafelhaus vorbei. Da war doch was? Ach ja, ein Fernsehkoch gibt dort kulinarische und ökonomische Ratschläge! Thüringer Klöße hatte er aber bisher nicht im Programm. Da lässt sich aber was machen! Also hinein ins Tafelhaus… „Ohh, die Preise hier sind aber bestimmt in Hamburger Zloty ausgewiesen.“. „Nein, da steht wirklich Euro!“ musste Claus feststellen. „Das können wir uns erst mal nicht leisten. Es sei denn, wir finden jemanden, der uns sponsert. Lass uns doch einfach zu einem Pfeffersack mit an den Tisch setzen!“ Es war mucksmäuschenstill als sie ins Tafelhaus eintraten. An einem Tisch saß ein gutbetuchter, stämmiger Hamburger, der keine Haare mehr hatte und eine Zeitung las. „Der braucht bestimmt etwas Unterhaltung!“ Zunächst tat er, als bemerkte er gar nicht, wie sich Claus und Klaus mit an seinen Tisch setzten. Klaus räusperte sich hörbar. Skeptisch blickte der Mann über seine Zeitung. „Warten Sie auch auf den Maestro?“ fragte Klaus? Sein Interesse schien geweckt. „Sie kennen Ihn?“ „Natürlich! Wir wollen uns hier ein paar Ratschläge von ihm holen?“ erwiderte Claus. „Ich wusste nicht, dass er auch Knödel im Programm hat.“ „Knödel? Knööödel? Knööhhdel? Ich bin doch kein Knödel. Ich komme aus Thüringen und bin ein echter Thüringer Kloß! Ich sage doch auch nicht zu Hamburgern Frankfurter oder Berliner oder Cheeseburger! “ Klaus gab sich übertrieben beleidigt. Die Masche zog! Der Hamburger versuchte wieder gut zu machen und lud die beiden auf eine Flasche Wein ein. Dankend nahmen sie an und kamen mit dem Mann ins Gespräch. Er entpuppte sich als Hamburger Star-Anwalt. So erfuhren sie auch, dass sie sich wegen des Namens auch nicht sorgen müssten. Schließlich sei im Markenrecht verbürgt, dass man mit seinem Namen nicht das Schutzrecht eines anderen verletzen kann. Er hatte auch noch die Idee, dass man doch Kläuse als Ersatz für Sterne an Thüringer Gaststätten vergeben könnte. „Claus und Klaus die Restauranttester“ Beiden schien der Gedanke daran durchaus angenehm. Das Tafelhaus-Personal wirkte plötzlich umsorgter um die neuen Gäste. Offenbar hatten sie ein paar Wortfetzen aufgeschnappt und glaubten nun selbst von „Claus und Klaus den Restauranttestern“ geprüft zu werden. Der Maestro selbst war leider nicht vor Ort. So nahmen die Grüße aus der Küche kein Ende. Claus und Klaus waren kurz vorm Platzen. Claus rettete die beiden, indem er laut und deutlich zum Hamburger sagte: „Hier können wir ruhig einen Kloß vergeben!“ Der Hamburger spielte mit und nickte zustimmend. Die Tafelhäusler beruhigten sich wieder. Der Abend ging langsam zu Ende und Claus und Klaus stolperten aus dem Tafelhaus. Am Strand war noch etwas Stimmung. Sie gingen hin, doch stellten sie fest, dass der größte Krach vom Wasser kam. Dort feierte jemand eine Hochzeit auf einem Schiff. Ganz offensichtlich feuchtfröhlich. „Hooo Hooo 20 Mann und ne Buddel voll Rum...“ schallte es herüber. „Alles Gute!“ rief Klaus rüber. Der Ehemann wies den Skipper an, das Ufer anzusteuern. „Ein sprechender Kloß? So etwas wollte ich schon immer haben! Eine echt originelle Idee! Wer von euch macht mir denn die Freude?“ Die Gäste taten, als wüssten sie von nichts. Claus reagierte blitzschnell: „Alles Gute von den Arbeitskollegen!“ Er hatte ins Schwarze getroffen. Offenbar war keiner der Arbeitskollegen anwesend. „Hey, die haben an uns gedacht! Das ist ja super!“ Sie holten die beiden aufs Boot. Der Rest der Torte stand auf dem Tisch „Ann.. & ..onny“ war noch zu lesen. Wer heißt denn ..onny in Hamburg? Sie versuchten laute Mutmaßungen über die Namen zu vermeiden und unterhielten die Hochzeitsgesellschaft bis spät in die Nacht. Schnell waren die Gäste derart begeistert, dass jeder selbst einen Klaus oder Claus haben wollte. Klaus gibt’s bald wieder, konnte man vertrösten und Claus bleibt ein Original! Zum Abschied sangen Claus und Klaus noch ein paar Lieder von Klaus und Klaus und machten sich mit vielen Ideen und Erlebnissen auf den Weg zurück nach Thüringen.

resize of 020_claus__klaus_an_den_landungsbrcken_in_hamburg.jpg resize of 041_claus__klaus_auf_dem_dach_vom_hanseatic_trade_center._in_der_longe_von_taylor_wessing.jpg

Aktualisiert ( Mittwoch, den 22. September 2010 um 20:06 Uhr )  

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